Samstag, 24. Dezember 2011

Black Christmas oder traditionelles Weihnachtsfest?

Was ist denn nun besser? "Black Christmas" oder ein traditionelles Weihnachtsfest im Kreise der Familie?
Es folgt eine kurze Gegenüberstellung.

Was für Black Christmas spricht

- Niemand muss kochen (zahlt sich ohnehin nicht aus, bei zwei Mördern im Haus).
- Für Weihnachtsschmuck (= Augen) haben die Psychopathen bereits gesorgt.
- Du bist nicht allein.
- Es macht nichts aus, wenn du dich bei der Feier mit niemandem verstehst (weil die Gäste sowieso dezimiert werden).
- Du nimmst nicht zu (weil du viel Laufen wirst).
- Keine nervtötenden Weihnachtslieder.
- Die Wörter "Last Christmas" können zum ersten Mal ernst genommen werden.
- Du musst nach der Bescherung nicht zusammenräumen, sondern kannst einfach das Haus anzünden (das solltest du sogar unbedingt machen).

Was für traditionelle Weihnachten spricht

- Du kannst dir zu 100% sicher sein, dass der Christbaumschmuck nicht aus deinen Augen bestehen wird.
- Du kannst deine Geschenke länger als eine Minute genießen.
- Es sind nicht mehr Gäste im Haus als die, die du eingeladen hast.
- Genausoviel Stress, aber weniger Todesangst.
- Man muss sich beim Essen nicht beeilen.
- Deine Gäste werden (höchstwahrscheinlich) nicht aus einem Pärchen, das im Nebenzimmer Sex hat, einer militanten Christin, einer zickigen Tusse (hierfür keine Garantie) und Leuten, die nach Verlassen des Raumes nicht wieder auftauchen, bestehen.
- Dein Auto wird anspringen.
- Der Strom wird nicht ausfallen (glaube ich).
- Dein Mobiltelefon wird Empfang haben (zu Silvester gelten allerdings andere Regeln).

Ich hoffe, dass ich euch ein wenig in Weihnachtsstimmung bringen konnte.

Merry Christmas!

D. S.

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